So funktioniert die SMV-Maschine

Mittels eines Filmeditingprogramms wird eine Videosequenz in einzelne Frames zerlegt.
Der modifizierte Laserdrucker schaltet sich an, zieht aus dem Ordner die zerlegten und gekennzeichneten Videobilder und druckt die Frames hintereinander.

Aus einem mit Sand und Tonmehlgemisch gefüllten Behälter (1) wird der Sand in Kästen auf ein Förderband (2) gestreut. Bevor es mit der nach unten gewandten bedruckten Seite in Berührung kommt, wird der Sand mit einem Abstreifeisen (3) begradigt und mit einer Walze (4) gepresst. Das Foto wird vom Drucker auf die Sandoberfläche befördert (5). Zwei weitere Walzen sorgen für den direkten Druck auf Sand (6) und für die Trennung zwischen Papier und Sandoberfläche (7).

Nach dem Druck schaltet sich das Förderband mittels Lichtschranke für eine regulierbare Zeit aus. Diese wird genutzt, um das bedruckte Bild auf Sand zu bearbeiten und Spuren hinzuzufügen. Anschließend wird das Bild an seiner letzten Station mit einer hochauflösenden Kamera fotografiert (8). Die Frames werden dann auf dem Rechner wieder zur Videosequenz zusammengefügt. Am Ende des Bandes fällt das Sandbild in ein Sammelbecken (9). Der Sand wird wiederum in den ersten Behälter gefüllt – so schließt sich der Kreis.

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