Der Zufall ebnete den Weg: Die Technik spielte verrückt – ein kaputter Laserdrucker lieferte die Initialzündung für die Sand-Media-Video-Maschine:
Was zuerst durch eine Fehlfunktion entstand, lieferte ein derart spannendes und ungewöhnliches Ergebnis, dass daraus ein speziell für diesen Einsatz modifizierter Laserdrucker entwickelt wurde. Damit kam ein Transferverfahren zustande, bei dem einzelne Videobilder direkt auf ein Sand/Mineralgemisch gedruckt wurden.
Die fototechnische Ebene des Films wurde zur haptischen Erfahrung, das Persönliche und das Spurenhafte zu einem direkten Erlebnis gemacht. Nicht eingebrannt für die Ewigkeit, sondern im Fluss von Veränderung und Auflösung manifestierte sich hierbei der Wunsch, Eindrücke im Geist und im Herzen mitzunehmen und auf Materielles zu verzichten.




